Nachlese zum LowVision-Kongress Würzburg

Ist es möglich, rund 12 verschiedene Berufsgruppen eines Fachgebietes zu einem 2-tägigen interdisziplinären Kongress einzuladen? Unsere Antwort ist ja und wurde dadurch bestätigt, dass sich rund 650 Teilnehmerinnen und Teilnehmer und 60 hochkarätige Referentinnen und Referenten aus Deutschland, Österreich und der Schweiz am 19. und 20. Oktober 2007 zum 3. Interdisziplinären LowVision-Kongress im Congress Centrum Würzburg trafen, um sich ausschließlich mit dem Thema der Diagnostik, Therapie und Rehabilitation sehbehinderter Menschen auseinanderzusetzen.

Der bislang größte Kongress dieses Fachgebietes im deutschsprachigen Raum soll den Wissenstransfer unterschiedlicher Disziplinen wie Medizin, Medizintechnik, Neuroophthalmologie, Optik , Orthoptik, Pädagogik, Psychologie und Rehabilitation fördern und die Experten aus allen Bereichen vernetzten.

Wie kann ein reger und persönlicher Meinungsaustausch stattfinden und eine Industrieausstellung ohne Hast besucht werden? Bei vielen Veranstaltungen ist dies kaum möglich, da die Pausen oft zu kurz sind. Wir haben längere Pausenzeiten eingelegt, um den Teilnehmerinnen und Teilnehmern die Möglichkeit zu geben sich auszutauschen und für die Ausstellung genügend Zeit zur Verfügung zu haben.

Während des Kongresses fand im Foyer des Congress Centrums eine Ausstellung statt, bei der mehr als 35 Aussteller aus unterschiedlichen Bereichen ihre Exponate aus der optischen, elektronischen und pharmazeutische Industrie ausstellten und die Teilnehmerinnen und Teilnehmer über mögliche Lösungen informierte.
Informationen über pädagogische Frühförderung, Möglichkeiten der beruflichen Rehabilitation und der Mobilität im Alter konnten bei den Infotheken der verschiedenen Institutionen eingeholt werden. Zusätzlich informierten Selbsthilfeverbände-und gruppen , Berufsverbände und Institutionen für Blinde und Sehbehinderte über ihre Aufgaben und ihre tägliche Arbeit.

Eröffnet wurde die 2- tägige Veranstaltung von Frau Sabine Kampmann, Geschäftsführerin der LowVision-Stiftung.

Auszüge aus der Eröffnungsrede:
„Der 3. Kongress ist eine gute Gelegenheit, Zwischenbilanz zu ziehen und Perspektiven für die Zukunft aufzuzeigen. Wir alle wissen, dass „Sehen“ etwas sehr komplexes ist und nicht hinter dem Auge aufhört. Neben Aufklärung, Beratung und die Weiterleitung zu weiteren Disziplinen steht die Diagnostik, Therapie und der Einleitung individueller Rehabilitationsmaßnahmen.
Die Kooperationen und der enge Austausch von Wissenschaft und Industrie, zwischen Forschungseinrichtungen, Institutionen, Selbsthilfeverbänden und den entscheidenden Kostenträgern ist erforderlich, um flächendeckend eine solide Versorgung sehbehinderter und blinder Menschen zu gewährleisten. Dieses Ziel zu erreichen ist nur wirklich möglich , wenn das Thema LowVision in den eigenen Fachverbänden kommuniziert und in der Praxis umgesetzt wird. Gut ausgebildete Fachleute nehmen eine immer größere Wertigkeit ein, sodass die Teilnahme an Fachkongressen wie diesem, für die eigene Arbeit und Sichtweise über den Tellerrand von hoher Bedeutung ist.

Wofür stehen wir und womit haben wir uns seit dem letzten Kongress vor 3 Jahren auseinandergesetzt?

Nach Einschätzung aller Experten wird die Zahl der sehbehinderten Menschen in Zukunft deutlich ansteigen, sodass die Finanzierung von Medizin, Therapie und Rehabilitation immer teurer wird. Dies darf und soll aber nicht einhergehen mit Qualitätsverlusten.
Betroffene Menschen wollen auch in Zukunft entsprechend ihrer gesundheitlichen, beruflichen und persönlichen Situation umfassend in alle Richtungen beraten werden. Um Doppelberatungen/-versorgungen zu vermeiden und die Qualität in der LowVision-Versorgung zu gewährleisten , haben die Stiftung und ACTO e.V. (Aachener Centrum für Technologietransfer in der Ophthalmologie) die Initiative ergriffen und das Projekt „SehensWerte Qualitätsstandards“ vor 3 Jahren gestartet. Das Gremium ist interdisziplinär besetzt, sodass sich jede Fachgruppe in ihrem Wirken wieder finden kann.
Anfang 2008 werden die zusammengeführten Qualitätsmerkmale zusammengefasst, dem Medizinischen Dienst der Spitzenverbände der Krankenkassen vorgelegt und gemeinsam darüber diskutiert.

Für die Bereitstellung von aktuellen und zukünftigen relevanten Themen für die Belange sehbehinderter und blinder Menschen richtet die Stiftung und ACTO seit 2 Jahren das SightCity-Forum aus, das parallel zur jährlichen SightCity in Frankfurt stattfindet. Hierbei geht es um Patienteninformation, Vernetzung von Wissenschaft, Medizintechnik, Weiterbildung und sozialpolitische Foren und Patientensymposien.
Ein weiteres Thema, mit dem wir uns in der nächsten Zeit beschäftigen werden, ist die „Berücksichtigung einer Sehbehinderung und Blindheit in der ambulanten und stationären Pflege und in der Ausbildung von Pflegepersonal“ .
a)Wie ist die ärztliche Versorgung geregelt,b) in welchen Bereichen bestehen Defizite und c)wie können sie behoben werden:
Dazu liegt eine „Studie zur ärztlichen Versorgung in Pflegeheimen“ vor, ein Projekt der Universität Witten/Herdecke, der Berliner Charite`, dem Deutschen Zentrum für Alternsforschung und der Stiftung „Daheim im Heim“. Es wurde dazu eine bundesweite und repräsentative Pflegeheimbefragung durchgeführt.

Als Ergebnis dieser Studie sei gesagt, dass insbesondere die Versorgung durch Fachärzte, wie z.B. Augenärzte, HNO-Ärzte, Neurologen, Orthopäden , Psychiater usw. vielerorts nicht gewährleistet ist.
Wir werden dieser Situation aktiv entgegengehen und planen Strategien, die Ursachen der Versorgungslücke aufzuklären und Lösungen mit zu entwickeln. Erforderlich sind Gespräche mit den Berufsverbänden, den Kassenärztlichen Vereinigungen, den entscheidenden Heimträgern und den Ausbildungsstätten für Pflegepersonal.
www.Zukunftsforum-demenz.de/pdf/SAEVIP_Studie.pdf
Für Herrn Tietz!!!!(hinter SAEVIP ein Unterstrich)

Zusammenfassend sei gesagt, dass sich die Stiftung den neuen Herausforderungen stellt.“

Begrüßt wurde der Kongress von der Bürgermeisterin der Stadt Würzburg, Frau Marion Schäfer.
„Dass dieser Kongress ein so großes Interesse bei den verschiedenen Berufsgruppen auslöst zeigt, welchen Stellenwert das Thema LowVision in unserer Gesellschaft einnimmt. Würzburg als Veranstaltungsort zum 3. Mal gewählt zu haben trägt sehr zum guten Ruf der Stadt bei und unterstützt das soziale Engagement der Stadt mit seinen vielen Einrichtungen für sehbehinderte und blinde Menschen, wie z.B. der LowVision-Ambulanz der Universitäts-Augenklinik, der Blindeninstitutsstiftung, dem Berufsförderungswerks Würzburg, und der Selbsthilfeorganisationen Pro Retina und dem Bayerischen Blinden-und Sehbehindertenbund . In den letzten Jahren haben wir gemeinsam mit der LowVision-Stiftung verschiedene Veranstaltungen durchgeführt, z.B. den jährlich stattfindenden Sehbehindertentag, die Woche des Sehens und die 1. Seh-Bühne der Stiftung im Kulturspeicher.“

Eine Anregung des letzten Kongresses, Markierungen für sehbehinderte und blinde Teilnehmerinnen und Teilnehmer für die Wege zu den Seminarräumen und weiteren Verkehrswegen anzubringen wurde durch das Hotel Maritim in Absprache mit dem Blindenbund Würzburg durch kontrastreiche Leitlinien durchgeführt.
Ein besonderes Angebot bestand darin, sog. „Guides“ zu engagieren. Für die Kongresstage haben sich freiwillig Studentinnen und Studenten zur Mithilfe gemeldet. Diese waren Orthoptistinnenschülerinnen von den Universitäts-Augenkliniken Homburg/Saar, Heidelberg, Köln und Freiburg und von der Fachhochule für Augenoptik, Hermann Pistor aus Jena. Diese Unterstützung wurde gerade von sehbehinderten und blinden Besuchern dankend angenommen. Durch ihre einheitlich roten Halstücher waren sie für jedermann gut erkennbar.

„Warum und wie kommt es zu optischen Täuschungen, die u.U. mit motorischen Einschränkungen einhergehen können?“ Eine Sonderausstellung „Sinnliches Be-greifen“, ausgerichtet von der Blindeninstitutsstiftung Würzburg, lud zur Selbsterfahrung ein und brachte so manchen Besucher aus dem „Gleichgewicht“.

Das von Eva-Maria Glofke neu erschienene Buch „Löwin im Dschungel“ beschreibt
(Seh-)Behinderte und blinde Menschen zwischen Stigma und Selbstwerdung und wurde während der Pause am Samstag von ihr persönlich vorgestellt. Das Buch ist im Fachhandel erhältlich. Nähere Informationen können Sie über die Stiftung erhalten.

Die Kongressbeiträge waren sowohl für „Neueinsteiger“ als auch für „Fortgeschrittene“ höchst informativ. Insgesamt wurden 34 Seminare, 17 Kurzvorträge und 3 Hauptreferate angeboten.
Hinzu wurden 9 wissenschaftliche Studien zum Thema LowVision in Form eines Seminars präsentiert. Die Beiträge der einzelnen Studien sind auf unserer Homepage veröffentlicht.

Insgesamt waren alle Beiträge von höchster Qualität, doch können wir an dieser Stelle nicht auf jedes Seminar inhaltlich eingehen. Dafür wurde die Kongress-CD erstellt, die eine Zusammenfassung verschiedener Beiträge enthält und über die LowVision-Stiftung bestellt werden kann. www.lowvision-stiftung.de

Als kurze Zusammenfassung möchte ich das Eröffnungsreferat, das Referat am Freitag abend und das Abschlussreferat wiedergeben.

Das Eröffnungsreferat VISION 2020 wurde von Herrn Prof. Dr. med. Franz Grehn und Herrn Dr. med. Rainer Guthoff gehalten und zeigte in beeindruckender Weise auf, wie die WHO gemeinsam mit verschiedenen Berufsverbänden und der CBM (Christoffel-Blindenmission) bis zum Jahre 2020 Erblindung weltweit bekämpfen will.

Das Referat am Freitagabend von Herrn Prof. Dr. Dipl.-Psych.Gerorg Kerkhoff stellte die Problematik neurologischer Lese- Explorations- und Raumorientierungsstörungen in anschaulicher Weise dar. Anhand verschiedener Beispiele wurde deutlich, dass die Diagnostik und Therapie bei neurologischen Erkrankungen im Hinblick auf das räumliche Sehen und das Lesen enorm wichtig ist. Eine interdisziplinäre Zusammenarbeit ist nach seiner Auffassung unumgänglich.

Frau Prof. Dr. med. Susanne Trauzettel-Klosinski beendete den Kongress mit ihrem übergreifenden Thema der „Diagnostik, Therapie und Rehabilitation- eine interdisziplinäre Aufgabe“.
„Sehen“ ist komplex und neben der Diagnostik, Therapie und der Einleitung individueller Rehabilitationsmaßnahmen soll die Aufklärung, Beratung und Weiterleitung zu den verschiedenen Fachdisziplinen, Kostenträgern und Leistungserbringern einen gleichwertigen Stellenwert einnehmen. Erst die Zusammenarbeit ermöglicht, dass sehbehinderte Kinder, Jugendliche und Erwachsene entsprechend ihrer Sehschädigung individuell gefördert und unterstützt werden können. Ihrer Meinung nach ist dies nur realisierbar, wenn jeder, der mit sehbehinderten und blinden Menschen arbeitet, sein eigenes regionales Netzwerk spannt und sich darüber hinaus Ansprechpartner sucht, um für spezielle Fragestellungen Lösungen zu finden. Dazu benötigt es einen Impulsgeber, wie es z.B. die LowVision-Stiftung ist.

Ausblick

Der interdisziplinäre LowVision-Kongress ist für die einzelnen Fachdisziplinen, für die Firmen aus der Medizintechnik, für die Institutionen für Sehbehinderte und Blinde und für die Selbsthilfeverbände zu einer wichtigen Fortbildungsveranstaltung geworden. Ausgehend von der guten Stimmung an beiden Tagen und dem regen Austausch, der sichtbar stattgefunden hat hoffen wir, dass sich der Gedanke des interdisziplinären Dialogs durch die Teilnehmerinnen und Teilnehmer weiterentwickelt und verbreitet.

Die Änderungen in der Gesundheitsreform sind nicht gerade ermutigend. Wir haben aber erlebt, wie viele TeilnehmerInnen, ReferentenInnen und Aussteller sich die Zeit genommen und keine Kosten gescheut haben an dem 2-tägigen Kongress teilzunehmen. Damit tragen Sie für Ihre Patienten, Kunden und Klienten ein hohes Maß an Verantwortung und zeigen durch Ihre Teilnahme einen Fortbildungs- uns Wissensbedarf für den Bereich LowVision.

Wir danken Ihnen für Ihr großes Engagement und wünschen uns von Seiten der LowVision-Stiftung, dass die Zusammenarbeit mit uns weiter ausgebaut wird und noch intensiver stattfinden kann.

Zusammengestellt:
Sabine Kampmann
Geschäftsführerin
LowVision-Stiftung

Anhang:
Als Referentinnen und Referenten waren mit dabei:

Prof. Dr. med. Bernd Bertram
Andreas Bethke
Walter Bichlmeier
Pamela Cory
Prof.Dr.paed. Sven Degenhard
Erwin Denninghaus
Sabine Dröge
Guy Frachet
Dr.med.Stephan J. Fröhlich
Christoph Galli
Prof.Dr.-Ing. Michael Gebhardt
Dr.rer.nat. Konrad Gerull
Eva-Maria Glofke-Schulz
Martina Gramlich
Prof. Dr.med. Franz Grehn
Prof.Dr.med.Dipl.-Ing.(FH) Hans-Jürgen Grein
Dr.med. Rainer Guthoff
Elisabeth Haaf
Regina Haar
Dr.phil. Vera Heyl
Ute Hölscher
Steffi Holzapfel
Holger Johansen
Knut Junge
Prof.Dr.med. Barbara Käsmann-Kellner
Norbert Kamps
Prof.Dr.Dipl.-Psych. Georg Kerkhoff
Frank Kießling
Werner Krauße
Alfred Kuck
Andrè Kunnig
Frank Laemers
Dr.phil. Klaus Mönkemeyer
Antonia Müller
Prof. Dr. med. Rene Müri
Rosemarie Nef-Landolt
Primaria med. Barbara Neudorfer
PD Dr.med. Nhung X. Nguyen
Christine Paul
Herbert Pielage
Hellmuth Platz
Klaus Plum
Claudia Riedmann
Prof.Dr.med. Klaus Rohrschneider
Dr.med. Gernot Rössler
Dr.med. Barbara Schaperdoth
Prof.Dr.-Ing. Klaus Schreck
Simone Schubert
Verena Schweizer
Gabriele Sifrin
Wolfgang Spingler
Marina Strothmann
Prof.Dr.med. Susanne Trauzettel Klosinski
Dr.phil. Rainald von Gizycki
Christoph von Handorff
Prof.Dr.med. Peter Walter


Die Ausstellung wurde gestaltet von:

&M Ingenieurbüro GmbH
Baum Retec AG
Bayerischer Blinden- und Sehbehindertenbund e.V., Bezirksgruppe Unterfranken (BBSB e.V, BBZ Würzburg)
Berufsförderungswerk Würzburg gGmbH
Berufsverband der Orthoptistinnen e.V. (BOD e.V.)
Berufsverband der Rehabilitationslehrer/Innen für Orientierung und Mobilität für Blinde und Sehbehinderte e.V. (BOMBS)
BeTa Hilfen für Sehgeschädigte GmbH
Bildungszentrum für Blinde und Sehbehinderte
Blindeninstitutsstiftung Würzburg
Bund zur Förderung Sehbehinderter e.V. (BFS e.V.)
Carl Zeiss Vision GmbH
Deutsche Zentralbücherei für Blinde zu Leipzig (DZB)
Deutscher Blinden- und Sehbehindertenverband e.V. (DBSV e.V.)
DIAS GmbH - Projekt INCOBS
Edition Bentheim
Eickhorst & Co
ImproVision GmbH
LWL-Berufsbildungswerk Soest
Multilens AB
Nikolauspflege Stiftung für blinde und sehbehinderte Menschen BISS Qualifizierungs- und Sehzentrum
Noah Albinismus Selbsthilfegruppe e.V.
Novartis Pharma GmbH
Pro Retina Deutschland e.V.
Rehan Medizingeräte Handels GmbH
Reinecker Reha-Technik GmbH
A. Schweizer GmbH
Software& Vision Jochen Sarrazin
Steller-Technology GmbH & Co KG
Trusetal Verbandstoffwerk GmbHVerband der Blinden- und SehbehindertenpädagogenInnen e.V. (VBS)
Versicherungsdienst für Blinde (VDBS)
Visio Plus AG
Weimed Ingenieurbüro für Technologien im Gesundheitswesen

Die Fotos am Kongress wurden von Manuel Reger erstellt. Hier können Sie sich das Webfotoalbum des Freitags anschauen. Bilder vom Samstag sehen Sie hier.

 

Weiterhin möchten wir Ihnen die neuesten wissenschaftliche Ergebnisse aus dem Bereich LowVision in Form von Kurzreferaten aus den verschiedenen Disziplinen, die im Rahmen des Kongresses unter der Leitung von Prof.Dr.-Ing.Klaus Schreck, Berlin und Prof. Dr. med.Dipl.-Ing.(FH) Hans-Jürgen Grein gehalten wurden, vorstellen:

Neue Erkenntnisse zum Augenbohren bei blinden Menschen
Dipl. Heilpäd. (FH) Dana Lienert
Mehr lesen

Evaluation der interdisziplinären Beratung und Versorgung von blinden und sehbehinderten Menschen
Prof. Dipl.-Ing. (FH) D. Winterstein
Dr. med. Dipl.-Ing. (FH) H.-J. Grein
S.Kampmann, Low Vision - Stiftung
Mehr lesen

Kantenfilter und künstliche Beleuchtung
Dipl.-Ing.(FH) Augenoptik Lutz Ulrich
Mehr lesen

Kontrastempfindlichkeit und Sehschärfe bei Kindern zwischen 3 und 7 Jahren
Dipl.- Ing. (FH) Augenoptik Anja Gunkel
Mehr lesen

Neue standardisierte Lesetexte in vier Europäischen Sprachen zur Messung der Lesegeschwindigkeit
Claudia Gehrlich (Orthoptistin)
Mehr lesen

Vergleichende Untersuchungen an refraktiven und diffraktiven Lupenbrillen
Dipl.-AO (FH) Cornelia Schlicht
Dipl.-Ing. (FH) Christoph von Handorff
Mehr lesen

Welchen Effekt hat die Anpassung vergrößernder Sehhilfen auf die Lebensqualität?
PD Dr. Susanne Pitz
Mehr lesen

Zum aktuellen Stand der Klinischen Pilotstudie mit einem subretinalen Implantat in Tübingen
Tobias Peters, Arzt
Mehr lesen

Untersuchungen an Treppenmarkierungen zur Umsetzbarkeit von Kontrastforderungen der E-DIN 32975
Dipl.-Ing. (FH) Anne Stiebich
Mehr lesen

Hier können Sie sich einen Mitschnitt einer Reportage vom Kongress des Bayrischen Rundfunk für Mainfranken als podcast downloaden.