Menschen
»Eine erfolgreiche Versorgung von Menschen mit beginnender oder manifestierter Sehbehinderung zeichnet sich nicht alleine durch die Bereitstellung eines möglichst umfangreichen Hilfsmittelparks aus, sondern sie hat die Bedürfnisse des Betroffenen als Maßstab.
Die Qualität einer erfolgreichen Versorgung ergibt sich aus der Bewertung der Lebensqualität des Betroffenen und seiner Angehörigen.«
Fachdisziplinen
Die Stiftung fördert die Forschung und Entwicklung von Maßnahmen
- in der Diagnostik,
- in der Therapie,
- in der Rehabilitation und
- in der Beratung
für Menschen mit beginnender und/oder manifestierter Sehbehinderung.
Die Zusammenarbeit einer Reihe von Fachdisziplinen, Institutionen und der Industrie ist erforderlich, um den individuellen Bedürfnissen sehbehinderter Menschen gerecht zu werden.
Das LowVision-Netzwerk besteht aus:

Die Stiftung
Die LowVision-Stiftung wurde im September 2000 gegründet und hat ihre Geschäftsräume in Würzburg.
Die Stiftung ist gemeinnützig und wirkt im gesamten deutschsprachigen Raum.
Ihre Gremien sind interdisziplinär besetzt. Vertreter sämtlicher am Behandlungs- und Betreuungspfad von sehbehinderten Patienten beteiligter Berufsgruppen sind in die Arbeit der Stiftung eingebunden, bringen sich mit ihrem Fachwissen ein, tauschen sich regelmäßig aus und entwickeln Konzepte für eine optimierte Versorgung der Patienten.




