Die Stiftung fördert den Dialog zwischen den am Patientenpfad sehbehinderter Menschen beteiligten Fachdisziplinen.
Die Zusammenarbeit einer Reihe von Fachdisziplinen, Institutionen und der Industrie ist erforderlich, um den individuellen Bedürfnissen sehbehinderter Menschen gerecht zu werden.
Schwerpunkt unserer Arbeit ist die Durchführung des jährlich stattfindenden SightCity-Forums, das gemeinsam mit ACTO e.V. ausgerichtet wird.
Ein weiterer Schwerpunkt ist die Ausrichtung des LowVision-Kongresses, der regelmäßig die Vertreter der unterschiedlichen Fachdisziplinen versammelt.
Der nächste Kongress findet im Herbst 2015 statt.
Das LowVision-Netzwerk besteht aus:

Die LowVision-Stiftung wurde im September 2000 gegründet und hat ihre Geschäftsräume in Würzburg.
Die Stiftung ist gemeinnützig und wirkt im gesamten deutschsprachigen Raum.
Ihre Gremien sind interdisziplinär besetzt. Vertreter sämtlicher am Behandlungs- und Betreuungspfad von sehbehinderten Patienten beteiligter Berufsgruppen sind in die Arbeit der Stiftung eingebunden, bringen sich mit ihrem Fachwissen ein, tauschen sich regelmäßig aus und entwickeln Konzepte für eine optimierte Versorgung der Patienten.






